Critical acclaim for ZDF Adventskonzert performance

"The soloist, Sonya Yoncheva, who also caused a sensation last year, and for the first time the young artist Regula Mühlemann, two "nightingales", both in their own way, differ from each other on their own with fascinating and impressive singing personalities, whose voices harmoniously joined in their united performances ...

Although the Saxon State Capitol was due to return from its one-week residence at the Suntory Hall on the occasion of its 30th anniversary, the Saxon State Capitol, on time, opened the concert with "Everything that has breath, praise the Lord" and " Praise the Lord, my soul" from the" Symphony No. 2," the "Praise song" by Felix Mendelssohn Bartholdy with Sonya Yoncheva as a soloist who, as an established opera singer, seems to lend her voice to the two songs from Fortissimo to the finest piano. She can give it all to the touch of an icy-flower without giving the impression of making effort, and in doing so she is able to bring herself to the stage in everything she sings, and with the precise sense of style and content, she gives the work an expression that "gets under the skin."

In the slow aria "Lascia ch'io pianga" from the opera "Rinaldo" by Georg Friedrich Händel, the beauty of her voice came into its own. Everything is there, volume, exact articulation, very good phrasing, good texture and a secure treble. Additionally, her great operatic voice sounds very fine in all situations."

{Zur Tradition gehört auch, dass hervorragende Solisten mitwirken, in diesem Jahr die Sopranistin Sonya Yoncheva, die bereits im vergangenen Jahr für Furore sorgte, und erstmals die junge Altistin Regula Mühlemann, zwei „Nachtigallen“, beide in ihrer Art unterschiedlich, jede auf ihre eigene Weise eine faszinierende und beeindruckende Sängerpersönlichkeit, deren Stimmen sich bei den gemeinsamen Auftritten dennoch harmonisch vereinten ...

Obwohl gebangt wurde, ob die Sächsische Staatskapelle wegen eines Streiks des Flugpersonals rechtzeitig von ihrer einwöchigen Residenz in der Suntory Hall zu deren 30-jährigem Jubiläum zurückkehren würde, eröffnete sie pünktlich das Konzert mit „Alles, was Odem hat, lobe den Herrn“ und „Lobe den Herrn, meine Seele“ aus der „Symphonie Nr. 2“, dem „Lobgesang“ von Felix Mendelssohn Bartholdy mit Sonya Yoncheva als Solistin, die als gestandene Opernsängerin scheinbar mühelos den beiden Gesängen ihre Stimme lieh und alles bewältigen kann, vom Forte und Fortissimo bis zum feinsten Piano. Sie kann alles bis ins i-Tüpfelchen aussingen, ohne den Eindruck einer Anstrengung zu erwecken und dabei noch bei allem, was sie singt, sich einbringen und mit dem genau richtigen Gespür für Stil und Inhalt dem Werk einen Ausdruck verleihen, der „unter die Haut geht“.

Bei der getragenen Arie „Lascia ch’io pianga“ aus der Oper „Rinaldo“ von Georg Friedrich Händel kam die Schönheit ihrer Stimme ganz besonders zur Geltung. Bei ihr ist einfach alles da, Volumen, exakte Artikulation, sehr gute Phrasierung, gute Textverständlichkeit und sichere Höhe. Zudem klingt ihre große Opernstimme in allen Lagen ausgesprochen gut.}

Ingrid Gerk - Online Merker